Beauftragter für die kirchliche Anerkennung unerklärlicher Alltagswunder.

Monsignore Passione de Blum prüft bischöfliche Socken, plötzlich funktionierende Kugelschreiber und die wundersame Vermehrung ungeöffneter Rechnungen.
Seinen größten Fall bearbeitet er seit 39 Jahren.
Es geht um eine Frau, die behauptet, glücklich zu sein.
Ohne erkennbaren Anlass.
Der Monsignore ist misstrauisch.
Besonders verdächtig: eine üppig wuchernde Passionsblume auf der Fensterbank der Küche.
Die Frau lächelt.
Neulich lud sie ihn zum Tee ein.
Passionsblume. Aus eigenem Anbau.
Der Monsignore verlangte eine zweite Tasse.
Aus ermittlungstechnischen Gründen.
Seitdem lächelt auch der Monsignore.
Jetzt ermittelt Rom.

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